Pfarre Reindorf
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Sprüchesammlung

“Ich wünsche, dass du während dieser neun Tage Seelen an die Quelle Meiner Barmherzigkeit führst, damit sie dort Kraft, Mut und Gnade für dieses Leben und besonders für die Todesstunde finden.”
-Jesus Christus von Nazareth- aus dem Tagebuch der hl. Schwester Faustyna Kowalska

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8. Dezember - Maria Empfängnis PDF Drucken E-Mail
 Maria - bewahrt vor dem Makel der Erbschuld

Am 8. Dezember feiern wir das Fest von der "Unbefleckten Empfängnis Mariens".

Wir denken an diesem Marienfeiertag daran, dass die seligste Jungfrau Maria im ersten Augenblick ihrer Empfängnis, von Beginn ihres Daseins in der Welt an, durch Gottes Gnade von der menschlichen Sündenverflochtenheit bewahrt wurde.

Maria hat ihre Berufung, die Mutter des Sohnes Gottes zu sein, angenommen und in konsequenter Weise von der Verkündigung durch den Engel bis zum Tod Jesu am Kreuz gelebt. Sie hat JA zum Willen Gottes gesagt und jeden Bereich ihres Lebens Gott übergeben. Sie hat sich in ihrer konkreten Situation im Vertrauen auf Gottes Liebe und Allmacht von Ihm führen lassen und darf so zurecht als "erste und vollkommenste Schülerin Christi" bezeichnet werden.

Jährlich am 8. Dezember legen die Schwestern der Jüngersuche ihre feierlichen Gelübde, die evangelischen Räte zu befolgen, ab. Dadurch wollen sie sich Gott ganz zur Verfügung stellen.

Auch wir sind eingeladen, uns durch die Muttergottes Jesus zu weihen, um wie sie zu einem/einer "Schüler/Schülerin Christi" zu werden. Viele bereiten sich 33 Tage hindurch auf diese Weihe ausdrücklich vor. Der Weiheakt mit anschließender hl. Messe, in der die Schwestern ihre Versprechen ablegen, findet wie jedes Jahr in der Kalasantinerkirche  statt und beginn um 12.00 Uhr. Die hl. Messen in Reindorf beinhalten ebenfalls einen Weiheakt.

Es gibt eine Vielzahl von Weihegebeten. Eines, dass gerne verwendet wird, möchten wir Ihnen vorstellen und Sie einladen, sich nach dem Vorbild Mariens ganz der göttlichen Führung zu überlassen.

"In Gegenwart des ganzen himmlischen Hofes erwähle ich dich heute, o Maria, zu meiner Mutter und Herrin. Dir weihe und schenke ich als dein Gut und Eigentum meinen Leib und meine Seele, all meinen äußeren und inneren Besitz, ja selbst den Wert all meiner guten Werke, der vergangenen, gegenwärtigen und zukünftigen. Ganz und voll, ohne jede Ausnahme, sollst du das Recht haben, über mich und all das Meine nach deinem Gutdünken zu verfügen, in Zeit und Ewigkeit, zur größeren Ehre Gottes. Amen."

Unbefleckte Empfängnis