Pfarre Reindorf
Das war der Gebetsabend mit P. Dr. Ivo Pavic OFM PDF Drucken E-Mail
Abend der geistlichen ErneuerungHeilung an Körper und Seele durch das Gebet

Anfang April ist es schon das vierte Mal, dass P. Ivo Pavic zu einem Einkehrtag nach Reindorf kommt. Durch sein Charisma schenkt der Herr besondere Gaben bei seinem Gebet. Oft haben uns Menschen berichtet, dass sie gestärkt, ermutigt und geheilt wurden, manche auch von ihren körperlichen Leiden.

Einige ermutigende Berichte haben wir gesammelt:

Sara M., 14 J., berichtet, wie ihre Familie durch die Wandermuttergottes zum gemeinsamen Gebet gefunden hat und dass sie danach beim Gebetsabend mit P. Ivo Pavic in Reindorf eine Heilung erlebt hat:
Als meine Mutter an Krebs erkrankte, gab ihr eine Freundin die Rosa Mystica. Das ist eine kleine „Wander-Muttergottes-Statue“, sie soll den Kranken Kraft geben. Normalerweise wird sie schon nach vier Wochen zur nächsten Person weitergereicht, aber wir konnten uns nur schwer von ihr trennen, da sie ein Teil unserer Familie geworden war.
Es wurde schon zu einer Art Ritual, jeden Abend vorm Schlafengehen vor der Statue gemeinsam zu beten. Sie gab meiner Mutter Kraft und außerdem half mir die Rosa Mystica unter anderem auch beim Lernen, sodass ich mir den Stoff schneller einprägen konnte.
Jedoch mussten wir uns eines Tages doch von ihr trennen und es schien so, als würde ein Familienmitglied gehen. Alleine der Gedanke, dass sie anderen Menschen auf dieser Welt genauso helfen würde munterte mich wieder auf. Zum Glück bekam ich zu Weihnachten eine eigene Rosa Mystica, die ich für immer behalten darf. Ich danke ihr für ihre Hilfe, da sie immer für mich da war.
Von P. Ivo Pavic hatte ich bereits viel gehört. Es faszinierte mich, wie Jesus, durch seine Gebete, die Leute heilt. Als er dann nach Wien kam, gingen meine Mutter und ich in die Reindorfkirche zu seiner geistlichen Erneuerung. Ich hatte die Hoffnung, dass meine Gebete erhört werden - darunter auch, dass Jesus meiner Mutter Kraft gibt, den Krebs zu besiegen.
Als P. Ivo um Gesundheit und Heilung betete und unter anderen Krankheiten den Plattfuß erwähnte, war ich sehr überrascht, da ich schon lange Plattfüße hatte. Während des Gebets schloss ich meine Augen und konzentrierte mich auf seine Worte. Im Laufe der Zeit spürte ich einen gewissen Druck auf meinen Füßen. Es fühlte sich nicht unangenehm, sondern erleichternd an - so, als würde jemand eine Last von mir nehmen. Nach kurzer Zeit merkte ich, dass meine Füße anders als sonst waren. Ich erzählte meiner Mutter davon und schon einige Tage später gingen wir zum Orthopäden. Bei der Untersuchung ließ mich der Arzt ein paar Schritte gehen und sah sich dabei meine Füße an. Seine Worte danach konnte ich kaum fassen: ,,Da du die Einlagen brav getragen hast, brauchst du sie jetzt nicht mehr.“ Um ehrlich zu sein, hatte ich diese Einlagen aber schon von klein auf noch nie getragen. - Ich danke Jesus vom ganzen Herzen!

Frau Maria S. berichtet über ihre Heilung:
Als ich am 7. Oktober 2015 bei einer Mammographie war, erfuhr ich, dass ich Knoten in der Brust habe: links 5 mm und rechts 9 mm groß. Die Ärztin schickte mich für eine genauere Diagnose zu einer MR-Untersuchung, die ich am 29.10. hatte. Dazwischen, am 22. Oktober, gab es einen Gebetsabend mit P. Ivo Pavic in Reindorf. Meine Freundin lud mich dazu ein und ich ging mit ihr hin. Beim Gebet sagte
P. Ivo, dass wir die Augen schließen und an Gott denken sollen. Ich bat Gott, mich vom Krebs zu heilen. Innerlich hatte ich einen Eindruck, so als ob Jesus in der Mitte der Kirche stehen und auf mich zeigen würde.
Eine Woche später ergab die Magnetresonanz, dass von Knoten nichts zu sehen war. Der Kommentar der Ärztin war: Es gibt doch noch Wunder!
Danke Jesus!

Martha berichtet über die Heilung an ihrer Mutter:
Nach dem plötzlichen unerwarteten Tod meines Vaters, wo wir alle sehr betroffen waren, musste meine Mutter oft ins Spital. Linke Hüfte, rechte Hüfte, linkes Knie, rechtes Knie, alle Gelenke mussten ausgetauscht werden. Vieles ging gut, aber nicht alles. Das zweite Knie machte Probleme, schließlich stürzte sie noch eines Nachts bei einer banalen Tätigkeit, und eine komplizierte Operation folgte dem schmerzvollen Sturz. In dieser Zeit hatte ich den Wunsch, dass sie die Krankensalbung empfangen sollte, was dann auch geschah. Jesus berührte sie und ab dieser Zeit hatte sie keine Schmerzen mehr, womit sie schon jahrelang gequält war.
Leider waren die Probleme mit ihrer Gesundheit nicht ganz gelöst. Eines Tages sprang das Hüftgelenk aus der Pfanne. Es war sehr schmerzhaft für sie und es wiederholte sich immer öfter.  Jedes Mal musste sie mit der Rettung ins Spital gebracht werden. Die Diagnose war unklar. Aber meine Mutter entschied sich, keine Operation mehr vornehmen zu lassen, auch von Kuraufenthalten hatte sie genug. Sie wurde sehr zurückgezogen und bewegungsscheu, denn es könnte jeden Moment wieder ein Unglück passieren, verbunden mit vielen Schmerzen.
Eines Tages, im Sommer 2014, war P. Ivo Pavic zu Gast in Wolfern, OÖ,  und es gab einen Heilungsgottesdienst mit persönlichem Segen. Mein Tag war von Anfang bis Ende durchgeplant und es erforderte viele Überlegungen meinerseits, meine Mutter dazu zu bewegen, zur Hl. Messe mit P. Ivo mitzufahren. Ich vertraute an diesem Tag hundert Prozent auf den Hl. Geist, was ich sagen sollte um meine Mutter zu motivieren. Schließlich saßen wir in der 1. Reihe und das herzliche Singen aller Beteiligten hat meiner Mutter sehr gut gefallen.
Für mich war dieser Tag trotzdem enttäuschend, denn meine Mutter ließ sich nicht segnen. Während der ganzen Heimreise habe ich in meinem Herzen gefleht: „Herr, lass meine Mutter geheilt werden. Segne sie allein durch den Schlusssegen!“ Mehr konnte ich nicht tun.
Inzwischen sind ca. eineinhalb Jahre vergangen. Und wenn ich meine Mutter frage: „Wie geht es deiner Hüfte?“ dann lächelt sie, denn die Hüfte ist seither nie mehr herausgesprungen. Sie lebt seither wieder auf und wagt es wieder, bei unseren Festen mitzufeiern und bei meiner Schwester mitzuhelfen.  -  Danke Jesus für Deine Erhörung und Deine Berührung!