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Wichtige Hinweise
Aus dem Pfarrblatt – im August 2010 PDF Drucken E-Mail
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An die Zukunft Gottes denken ...

Einen herzlichen Gruß allen Lesern des Pfarrblatts!

In diesem Monat ist es – das erste und gleichzeitig letzte Mal – meine Aufgabe, Ihnen einige Gedanken mit auf den Weg zu geben – vielleicht finden Sie in den Ferientagen Zeit und Muße, diese Gedanken „mitzudenken“:
Mitte Juni fand das Priesterjahr 2009/2010 seinen Abschluss mit Besinnungstagen und einem feierlichen Gottesdienst auf dem Petersplatz in Rom. Ich konnte mit fünf Mitbrüdern unserer Ordensgemeinschaft unter den etwa 15 000 Priestern aus aller Welt bei dieser Feier sein: Es war ein bewegendes Ereignis für uns Priester – eine Zeit der Besinnung auf die Wurzeln des Priestertums und eine Zeit der Bestärkung auf dem priesterlichen Weg.

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Aus dem Pfarrblatt - im Juni/Juli 2010 PDF Drucken E-Mail
  
  
Auf Wiedersehen! Ciao! Good Bye!

Liebe Männer und Frauen, liebe Kinder und Jugendliche, liebe Reindorfer und Gäste!

Mit Fronleichnam verabschiede ich mich von hier. Ich werde zunächst ein Jahr („Sabbatjahr“) ins Ausland gehen. Ich möchte zum Abschied zwei Texte verwenden, die mir sehr viel bedeuten und mir aus dem Herzen sprechen. Der eine Text ist eigentlich das Gebet eines Vaters für seine Kinder, der andere eine Geschichte.  

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Aus dem Pfarrblatt - im Mai 2010 PDF Drucken E-Mail
  
  
Mutterboden und Vaterland:

Ich sitze bei strahlendem Sonnenschein auf „mütterlichem Boden“ – beim sog. „Blauen Kreuz“ in Medjugorje. Viele Leute empfinden diesen Boden hier ähnlich. Man fühlt sich zu Hause. Ich vermute, dass es eine unüberschaubare Zahl an Menschen gibt, die Medjugorje als ihre zweite Heimat empfinden, wenn nicht sogar als ihre erste. Ich wohne (beim Schreiben dieser Zeilen) in einer Pension, wo auch ein deutsches Ehepaar seit Wochen seinen Urlaub macht. Sie hätten auf Mallorca oder in Australien urlauben können – aber „HIER IST URLAUB“, sagten sie.

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Aus dem Pfarrblatt - im April 2010 PDF Drucken E-Mail
  
  
Wenn du wüsstest ... mal 2:

„Wenn du wüsstest, worin die Gabe Gottes besteht und wer es ist, der zu dir sagt: <Gib mir zu trinken!>, dann hättest du ihn gebeten, und er hätte dir lebendiges Wasser gegeben.“, sagt Jesus zu einer Frau am Jakobsbrunnen.

„Wenn ihr wüsstet, wie sehr ich euch liebe, würdet ihr vor Freude weinen!“, sagt Maria in Medjugorje.

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Aus dem Pfarrblatt - im Februar 2010 PDF Drucken E-Mail
  
  
Face to Face ...

... statt „Facebook“, sagt seit neuestem gerne unser Kardinal.

Nicht durch IDEEN wird der Mensch bekehrt oder gewandelt, sondern „durch das ANTLITZ des anderen“, sagt Emmanuel Levinas. „Alles wirkliche Leben ist Begegnung“, sagt Martin Buber.

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Aus dem Pfarrblatt - im Januar 2010 PDF Drucken E-Mail
  
  
Was tut Gott seit Jahrtausenden?

Seit Jahrhunderten und Jahrtausenden bemüht sich Gott um die Menschen. Um Wesen, die das Göttliche, das Paradies, den Himmel verloren haben. In unendlichen Versuchen, in tausenden kleinen Schritten versucht Gott, seine Ebenbilder auf neues Terrain zu führen.

Warum braucht er so lange? Er ist doch Gott!

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Maria Lichtmess PDF Drucken E-Mail
  
  
Fest der Darstellung des Herrn:

Das Fest Darstellung des Herrn (lat. praesentatio Domini) wurde vor 1970 "Mariä Lichtmess" genannt und wird jedes Jahr am 2. Februar, am 40. Tag nach der Geburt Jesu, gefeiert.

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Hl. Blasius PDF Drucken E-Mail
  
  
3. Februar: Fest des hl. Blasius

Blasius von Sebaste, (* 3. Jh.; † 316 in Sebaste; heute: Sivas in der Türkei) ist einer der Vierzehn Nothelfer.

Der Gedenktag des Heiligen Bischofs und Märtyrers ist in der lat. Kirche der 3. Februar.

An diesem Tag (oder auch am Tag vorher - Maria Lichtmess - oder am Sonntag danach) ist es üblich, den sog. Blasiussegen zu spenden.

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Ablass - NICHT NUR zu Allerheiligen PDF Drucken E-Mail

  
  
Ablass ist nicht nur etwas für die ersten Novembertage - und nicht nur im Zusammenhang mit unseren Verstorbenen. Im hier downloadbaren Folder finden Sie Infos über ein sehr interessantes und nützliches katholisches "Gnaden-TOOL": die Gewinnung eines Ablasses. In Misskredit geraten durch die mittelalterliche Praktik des Ablass-Handels - zu Recht von Martin Luther kritisiert - muß man aber das Kind nicht mit dem Bad ausschütten. Ablass ist eine GEISTLICHE SUBVENTION der Kirche an all jene, die sich ausstrecken nach einem intensiveren Leben mit Jesus. Wer sich sehnt nach mehr Fülle, Power und Vollblut-Christsein, kann zulangen, wenn ihn die Kirche mit diesem Gnadenwerkzeug unterstützen will.  Pater Andreas

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Aktuelle Bücher zum Lesen PDF Drucken E-Mail

  
  
Wunder der Schöpfung:

Zwei kleine Büchlein, die leicht im Urlaubsgepäck Platz haben müssten, wollen wir diesmal empfehlen:

Das eine ist ein hochinteressantes Büchlein über die unglaublichen Dinge und die Weisheit, die Gott in die Natur hinein “verpackt“ hat. Sei es in die Welt der Tiere, sei es in die Kräfte des Kosmos wie Wasser, Sonne, Luft u.v.a.

Dieses neuaufgelegte Büchlein von Dr. Madinger lenkt unseren Blick auf den Schöpfer.

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Der Rosenkranz - ein 3D-Video PDF Drucken E-Mail

  
  

Gedanken zum Rosenkranzmonat von P. Andreas
Der Rosenkranz ist ein vielgepriesenes (und von anderen belächeltes oder gar geschmähtes) Ding. ICH bin fürs Preisen. Seit meinem 16. Lebensjahr bete ich ihn und möchte ihn keinen Tag missen. Er ist meiner Meinung nach ein geistliches Super-Werkzeug (ein spiritueller „Leatherman“, ein Powertool)! Klein, aber oho. Klein, aber leistungsfähig.
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220 Jahre Reindorf PDF Drucken E-Mail
  
  
Zur 220-Jahrfeier der Reindorfer Pfarrkirche:

Schon 220 Jahre! - die Kirche von Reindorf steht!
Eine beliebte Pfarre - in der man Gottes Hilfe erfleht!
Der allmächtigen, Allerheiligsten Dreifaltigkeit
sie wurde im späten, 18. Jahrhundert geweiht.
Obwohl von außen bescheiden und klein,
passen doch ins Innere viele Gläubige hinein.
Die fünf Altäre prangen - man sieht sie ganz gern,
es sorgten für die Christen schon 18 Pfarrherr´n.
Am schönsten der Hochaltar, von Maulpertsch gemalt,
die Bänke aus Bruck noch fest und gut, obwohl schon sehr alt.
Es mög´diese Kirche noch lange Zeit besteh´n,
und von hier aus auch weiter Gottes Segen ergeh´n!

Anna Steinermann-Schiller

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Zitate PDF Drucken E-Mail
Hier können Sie Zitate, Aussprüche, Sinnsprüche und Botschaften abrufen, indem Sie auf das Bild der jeweiligen Person oder auf das jeweilige Stichwort klicken. Alle 20 Sekunden wird ein anderer Eintrag (nach dem Zufallsprinzip) angezeigt. Die Datenbank enthält derzeit rund 300,000 Eintragungen.
       
                   
 

Bibel - Altes Testament

 

Bibel - Neues Testament

 

 Hl. Maria 

 
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